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Was ist Jiu-jitsu?

Jiu-Jitsu bedeutet, in das Deutsche übersetzt, „weiche Kunst“ und ist die Bezeichnung für die traditionellen, japanischen Kampfkünste. Viele Mythen ranken sich um die Entstehung dieser Kampfkunst und nur wenige davon sind mehr als ein Mythos. Die Grundidee des Jiu-Jitsu ist dabei „Siegen durch Nachgeben“.

 

Im Laufe der Zeit hat sich das traditionelle Jiu-Jitsu oft aufgegliedert und wieder vereint, ganz den Ideen und Vorstellung der jeweiligen Meister und Lehrer entsprechend. Dadurch gibt es heute viele bekannte Kampfkünste aus Japan wie Judo, Karatedo, Aikido und Ju-Jutsu.

 

Jiu-Jitsu, in seiner heutigen Intension, umfasst nicht mehr nur die Vorbereitung zum Kampf, es ist zudem erklärtes Anliegen sowohl den Charakter zu bilden, als auch den Körper zu stärken und Traditionen zu bewahren.

 

Das Jiu-Jitsu umfasst im Wesentlichen die Verteidigung gegen einen bewaffneten oder unbewaffneten Gegner mittels Block-, Schlag-, Tritt-, Stoß-, Hebel-, Würg-, Wurf- und Festlegetechniken. Ergänzt wird dies in den meisten Stilen durch ein zusätzliches Waffentraining, welches einen festen Bestandteil der Ausbildung darstellt. Beispiele dafür sind das Katana, das Tonfa oder der Hanbo.

 

 

Jigoro Kano, der Begründer des heutigen Judo und einer der wichtigsten Meister im Hinblick auf die Verbreitung des Jiu-Jitsu in der Welt, sagte einst: „Die Menschen sind Rivalen im Wettkampf,
aber geeint und Freunde durch ihr Ideal, in der Ausübung ihres Sportes und noch mehr im täglichen Leben.“